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Wissenswertes, Tipps und Neuigkeiten

Warum ist Tee gut für die Zähne. Was ist der Sinn einer Zahnrettungsbox. Piercing im Mundbereich? Auf den folgenden Seiten finden Sie interessante Informationen, Tipps, Verhaltensweisen und Neuigkeiten aus dem Bereich der Mund- und Zahnheilkunde.

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Zahnzusatzversicherungen: Waizmann-Tabelle

Die WaizmannTabelle bietet den umfassendsten, neutralen Marktvergleich im Bereich der Zahnzusatzversicherung.


Korrektur von Zungen-, Lippen- und Wangenbändchen

Das Zungenbändchen verbindet die untere Fläche der Zunge in der Mittellinie mit dem Mundboden. Das Lippenbändchen befindet sich zwischen den Schneidezähnen und verbindet die Lippeninnenseite mit Ober- oder Unterkiefer. Sind die Bänder zu kurz oder zu straff, kann es zu Beeinträchtigungen beim Schlucken und Sprechen kommen. Dann ist eine Korrektur nötig. Für die schmerzarme Korrektur von Lippen-, Zungen- und Wangenbändchen können Laser zum Einsatz kommen.


Das Neurologische Integrationssystem (NIS)

Das Neurologische Informationssystem NIS wurde vor etwa 30 Jahren von dem neuseeländischen Osteopathen Dr. Allan K. Phillips erforscht und entwickelt. Es ist ein rein manuelles Behandlungskonzept zur Diagnostik und Behandlung von Regulationsstörungen in allen Körpersystemen. Dafür verknüpfte Philipps Erkenntnisse aus Anatomie, Physiologie, Neuropsychoimmunologie, Neurowissenschaft, Stressforschung, Osteopathie und Akupunktur.


Oralchirurgie oder Kieferchirurgie: Wo ist der Unterschied?

Wenn ein operativer Eingriff in der Mundhöhle erforderlich ist, erfolgt in der Regel eine Überweisung zu einem chirurgisch tätigen Zahnarzt. Je nach Situation kann das ein Kieferchirurg oder ein Oralchirurg sein. Aber was ist der Unterschied?


Studie zeigt: Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet

Zähne sind das Aushängeschild eines jeden Menschen. Vier von Fünf verbinden mit guten und gepflegten Zähnen eine positive Ausstrahlung und Attraktivität. Doch die Angst vor dem Zahnarzt bleibt offenbar weit verbreitet. Jeder Sechste scheut den Zahnarzt.


Kariesinfiltration ersetzt Bohrer beim Zahnarzt

Ein neuartiges Verfahren zur Behandlung von Karies ist die Kariesinfiltration (Icon®-Methode). Sie macht den Bohrer überflüssig und verursacht keine Schmerzen. Die Oberfläche eines kariösen Zahnes wird mit einem Ätzgel behandelt. Der Zahnschmelz wird damit porös und kann einen speziellen Kunststoff aufnehmen. Dieser wird dann mit einer Lampe ausgehärtet. Der Zahn ist stabilisiert und abgedichtet.


Mangelnde Zahnpflege bei Deutschlands Kindern

99 Prozent der Deutschen haben Karies. Jedes zehnte Kind in Deutschland hat bereits mehr als zwei kariöse Zähne. Jedes dritte Kind putzt nur einmal täglich oder noch seltener die Zähne. Diese unzureichende Zahnpflege macht Karies zur (verkannten) Volkskrankheit Nr. 1. Erwachsene sind zudem vermehrt von Wurzelkaries betroffen.


Zahnmännchen zur Kariesprävention ist Siegel der Aktion zahnfreundlich

Bestimmte niedermolekulare Zucker, beziehungsweise Stärke, fördern die Entstehung von Karies. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass durch eine gezielte Nahrungsaufnahme die Bildung von Karies vermieden werden könnte. Gerade Kinder und Jugendliche sollten auf Softdrinks und Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil verzichten. Experten empfehlen den Kauf von Süßigkeiten, die mit dem Zahnmännchen der Aktion zahnfreundlich gekennzeichnet sind.


Weiße Flecken im Mund können zu Mundhöhlenkrebs führen

Jährlich erkranken zwischen 4.000 und 6.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs. Ein wesentlicher Risikofaktor für diese Erkrankung ist chronischer Tabak- und Alkoholkonsum. Die häufigste Vorstufe des Mundhöhlenkrebses sind nicht wegwischbare weiße Flecken auf der Mundschleimhaut (Leukoplakie).


Karies tritt häufig bei Zwei- bis Dreijährigen auf

Untersuchungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes belegen, dass Karies bei Kindern ab dem zweiten Lebensjahr massiv zunimmt. Doch nur bei wenigen Kindern wird der Milchzahnkaries von einem Zahnarzt behandelt.


Zahnrettungsbox sichert Überleben des Zahnes

Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis. Viele wissen nicht, dass ausgeschlagne Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt werden können. Voraussetzung: Die Gewebe, die der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes anhaften, dürfen keinen Schaden nehmen und müssen schnell versorgt werden. In einer Zahnrettungsbox können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.


Auch Teetrinken hält die Zähne gesund

Wissenschaftliche Studien belegen, dass in Teeblättern etliche Substanzen in größeren Mengen enthalten sind, die sich positiv auf die Zahngesundheit auswirken. Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien gehen beim Aufbrühen in das heiße Wasser über und schützen die Zähne gleich mehrfach.


Zuviel Säure setzt den Zähnen zu

Früchte und Fruchtsäfte sind reich an Vitamine und schützen vor Erkältungen. Aber: Säure macht den Zahnschmelz weich und löst Mineralien aus der Zahnoberfläche heraus. Je mehr und je länger Säure einwirkt, desto anfälliger werden die Zähne.


Weniger Verletzungen mit Sportlermundschutz

Manchmal reicht ein Sturz oder ein Ellenbogenschlag ins Gesicht, um sich einen Zahn auszuschlagen. Verschiedenen Studien zufolge gehen bis zu 40 Prozent aller Zahn- und Mundverletzungen auf sportliche Aktivitäten zurück. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen lassen sich nachhaltige Verletzungen im Gesicht, am Kiefer und an den Zähnen oft vermeiden.


Bonusheft: erhöhter Zuschuss durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt

Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, tut etwas zur Gesunderhaltung seiner Zähne. Wer darauf achtet, sich die jährlichen oder besser halbjährlichen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt in einem Bonusheft nachweisen zu lassen, kann einen deutlich höheren Festzuschuss von der Krankenkasse erhalten, wenn doch einmal eine Krone, Brücke oder Prothese notwendig werden sollte. 


Mit der Zahnbehandlung Steuern sparen

Bestimmte Aufwendungen bei Krankheit können steuerlich einkommensmindernd berücksichtigt werden. Dazu gehört auch der Eigenanteil bei der Zahnbehandlung. Zahnbehandlungskosten wie z.B. für Zahnfüllungen, Kronen, Brücken, Zahnprothesen oder eine kieferorthopädische Behandlung können als außergewöhnliche Belastung angesehen werden und sollten auf der Lohn- oder Einkommenssteuererklärung mit angegeben werden. Wie groß die Steuerersparnis ausfällt, ist allerdings individuell sehr unterschiedlich.


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