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Behandlung von Zahnfleischerkrankungen und Parodontitis 2017-11-19T16:07:19+00:00

Behandlung des Zahnfleischs

Zahnfleischerkrankungen treten heute immer häufiger auf und können leicht zur Entzündung des Zahnbetts – der Parodontitis – führen. Bakterielle Beläge auf der Zahnoberfläche fördern Zahnerkrankungen. Wenn sie rechtzeitig und regelmäßig entfernt werden, bestehen gute Chancen auf ein Leben ohne Zahnschmerzen.

Erste Anzeichen ernst nehmen, wie

  • Schwellungen und Rötungen am Zahnfleisch
  • Zahnfleischbluten

Das Zahnfleisch ist entzündet. Im weiteren Verlauf können sich immer tiefere Zahnfleischtaschen bilden, die zu Zahnlockerungen, Zahnwanderungen und letztlich zum Zahnverlust führen. Und nicht nur das: Und nicht nur das – von Bakterien befallene Zähne belasten den gesamten Organismus und erhöhen nachgewiesenermaßen das Risiko für Frühgeburten, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Prophylaxe – ein wirksamer Schutz

Um sich wirksam vor Parodontitis zu schützen, empfehlen wir die Professionelle Zahnreinigung (PZR). Zahnbeläge können sich so gar nicht erst festsetzen.

Parodontitis erfolgreich stoppen

Eine bestehende Parodontitis können wir mit einem auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebauten Therapieplan erfolgreich eindämmen. Aber auch danach sind individuell abgestimmte Prophylaxemaßnahmen wichtig.

PSI – der Parodontal Screening Index

Mit Hilfe einer Sonde können wir messen, wie weit die Knochenrückbildung am Zahn bei einer Parodontitis fortgeschritten ist. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig vom Schweregrad der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken.

Schonende Laserbehandlung

Extrem schonend und sehr wirksam entfernen wir krank machende Keime mit dem Laser aus der Mundhöhle und den Zahnfleischtaschen. Schwellungen oder Schmerzen treten so gut wie gar nicht auf.